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Was kommt nach regionalliga

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8. Dez. Die Reform der Regionalliga spaltet die Landesverbände. die Meister aller anderen Staffeln kommen je einmal in den Genuss eines direkten Aufstiegs. nach der die fünf Staffel-Meister sowie der Zweite des Südwestens. Das Fußball-Ligasystem in Deutschland beschreibt die Einteilung der deutschen Fußball-Ligen Die Zahl der Auf- und Absteiger in jeder Spielklasse betrifft nur den nach der jeweils . Die Regionalliga ist die vierthöchste Spielklasse im deutschen Fußball und formell zugleich die höchste deutsche Amateurspielklasse. 7. Dez. Nach einer mehrstündigen Sitzung teilte der DFB am. Nach mehrstündiger Sitzung | Lösung mit Losverfahren: Regionalliga-Reform kommt.

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Koch: "1860 ist in der Regionalliga gern gesehener Spielpartner" Regionalliga in Österreich Regionalliga der Frauen casino bonus auszahlen Deutschland. In den Beste Spielothek in Bleibuir finden Landesverbänden bilden die Kreisligen oder Kreisklassen die unterste Spielklassenebene. Diese Bezirks- oder Kreisverbände organisieren den Spielbetrieb bis in die niedrigste Spielklassenebene. Unterhalb der Regionalliga folgt das Ligasystem nicht mehr einem einheitlichen Bezeichnungsschema und auch keiner einheitlichen Relegation hsv gegen ksc, da die konkrete Ausgestaltung des Spielbetriebs in der alleinigen Verantwortung der jeweiligen Regional- und Landesverbände liegt: Bundesliga 18 Mannschaften Platz 1—2: Entsprechend sind auf der fünften Spielklassenebene derzeit elf Oberligen sowie eine Verbandsliga angesiedelt. Zusätzlich ermitteln der Drittletzte der Bundesliga und der Drittplatzierte der 2. Bitte hilf der Wikipedia, indem du book of ra 60 freispiele Angaben französiche liga deutschland fußballspiel gute Belege einfügst. Sofern die Spielordnung für die book of ra online ohne anmeldung spielen Spielklasse grundsätzlich eine hiervon abweichende Sollzahl von Mannschaften ausweist, wird diese zusätzlich in Klammern angegeben. Also das wäre mir neu. Themen, die das Potenzial zum Spaltpilz haben. Meister und Vizemeister der Liga Südwest treten dabei nicht gegeneinander an.

Bundesliga eingeschoben wird, ist die Oberliga nicht mehr die vierthöchste, sondern die fünfthöchste deutsche Spielklasse.

Liga nicht mehr ausgespielt. Liga , der Regionalliga und der Landesliga angesiedelt. In Wien ist sie die sechsthöchste Spielklasse, noch unterhalb der zweiten Landesliga.

In den übrigen Landesteilen wird diese Spielklassenebene mit anderen Namen bezeichnet. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. In anderen Sprachen Polski Links bearbeiten. Diese Seite wurde zuletzt am Oktober um Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

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Der Sieg gegen die Wormatia hat mal wieder gezeigt, was die aktuell beste Offensive der Regionalliga Südwest 16 Tore zu bieten hat.

Es war ein Spiel "mit hohem Unterhaltungswert", sagte Schmitt nach der Partie - mit dem besseren Ausgang für die Heimmannschaft. Diese musste aber zunächst einen Dämpfer hinzunehmen: Der Ex-Wormser traf aus 22 Metern in den linken Winkel.

Der OFC zeigte nun seine spielerische Überlegenheit. Mit enormem physischen Aufwand dominierte die Heimelf die Begegnung, Worms reagierte nur.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs war es dann aber vorbei mit der Offenbacher Herrlichkeit. Sein Team habe, wie im Rückspiel der Aufstiegs-Relegation der abgelaufenen Saison, zu offensiv agiert.

Eine gemeinsame Oberliga in zwei Staffeln wird durch den nordostdeutschen Regionalverband organisiert, der den Landesverbänden Berlin , Brandenburg , Mecklenburg-Vorpommern , Sachsen , Sachsen-Anhalt und Thüringen vorsteht.

Die Meister der zwölf Oberliga-Staffeln sowie die Meister der beiden Verbandsliga-Staffeln steigen zumeist direkt in die jeweils übergeordnete Regionalliga auf.

Hiervon ausgenommen sind lediglich die Meister der Oberliga Hamburg , der Bremen-Liga sowie der Oberliga Schleswig-Holstein , die zusammen mit dem Vizemeister der Oberliga Niedersachsen eine Aufstiegsrunde um zwei weitere Plätze in der Regionalliga bestreiten.

Je nach Landesverband gibt es in dieser Spielklasse die Verbandsliga oder die Landesliga. Abweichend davon sind einige Landesverbände in den letzten Jahren dazu übergegangen, die Spielklassen mit einer das Verbandsgebiet stärker betonenden Namensgebung zu versehen, so wurde beispielsweise die Verbandsliga Westfalen in Westfalenliga umbenannt.

Diese Bezirks- oder Kreisverbände organisieren den Spielbetrieb bis in die niedrigste Spielklassenebene. In den meisten Landesverbänden bilden die Kreisligen oder Kreisklassen die unterste Spielklassenebene.

Die Spielklasseneinteilung der Ligen in den einzelnen Bezirks- oder Kreisgebieten kann dabei nach unten hin unterschiedlich sein und hängt im Wesentlichen davon ab, wie viele Mannschaften dort für den Spielbetrieb gemeldet sind.

Spielklassenebene entspricht, stellt die 1. Kreisklasse, welche dann gesamtdeutsch gesehen der Bereits vor der letzten Strukturreform kam es immer wieder zu Änderungen am Ligasystem.

Nachfolgend sind die wichtigsten dieser Änderungen chronologisch aufgelistet:. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich das Ligasystem in Deutschland zunächst nur innerhalb der jeweiligen Besatzungszonen.

Spielklassenebene Landes- oder Verbandsligen: Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen beispielsweise Einzelnachweisen ausgestattet.

Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

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In anderen Projekten Commons. Diese Seite wurde zuletzt am Oktober um Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

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Die Festlegungen wechseln dabei zwischen den Ligen. Die beiden jeweiligen Meister der Ligen, die in der jeweiligen Saison keinen festen Aufsteiger stellen, spielen den vierten Aufsteiger in Hin- und Rückspiel aus.

Letzteres ergab eine Auslosung. Zwischen den verbliebenen 2 Regionalligameistern wird es eine Relegation um den letzten verbliebenen Aufstiegsplatz gespielt.

Die Staffeln Nord, Nordost und West werden direkt durch den jeweils namensgebenden Regionalverband organisiert. Die Regionalligen Südwest und Bayern werden jeweils von den teilnehmenden Landesverbänden organisiert.

Zulassungsverfahren wie in den Profiligen erfolgt ab dieser Ligaebene abwärts prinzipiell nicht mehr, jedoch müssen in der Regel für die Zulassung zur Teilnahme in den oberen Amateurspielklassen bestimmte finanzielle und infrastrukturelle Mindestanforderungen von den Vereinen erfüllt werden.

Liga in die Regionalliga absteigende Mannschaften werden entsprechend ihrer Zugehörigkeit zu den die jeweiligen Regionalligen umfassenden Landesverbänden eingegliedert.

Ausnahmen sind nur für die II. Mannschaften der Profivereine nach Absprache unter den beteiligten Verbänden möglich, wenn ansonsten mehr als sieben II.

Mannschaften gleichzeitig in einer Staffel der Regionalliga spielen würden. In der Regionalliga dürfen II. Mannschaften von Profivereinen nur noch dann am Spielbetrieb teilnehmen, sofern die Profiabteilung des Vereins mindestens in der 2.

Unterhalb der Regionalliga folgt das Ligasystem nicht mehr einem einheitlichen Bezeichnungsschema und auch keiner einheitlichen Pyramidenstruktur, da die konkrete Ausgestaltung des Spielbetriebs in der alleinigen Verantwortung der jeweiligen Regional- und Landesverbände liegt: Entsprechend sind auf der fünften Spielklassenebene derzeit elf Oberligen sowie eine Verbandsliga angesiedelt.

Eine gemeinsame Oberliga mehrerer Landesverbände trägt zum einen der Regionalverband Südwest aus, der die Landesverbände Rheinland , Saarland und Südwest repräsentiert.

Zum anderen sind dies die Landesverbände Baden , Südbaden und Württemberg. Eine gemeinsame Oberliga in zwei Staffeln wird durch den nordostdeutschen Regionalverband organisiert, der den Landesverbänden Berlin , Brandenburg , Mecklenburg-Vorpommern , Sachsen , Sachsen-Anhalt und Thüringen vorsteht.

Die Meister der zwölf Oberliga-Staffeln sowie die Meister der beiden Verbandsliga-Staffeln steigen zumeist direkt in die jeweils übergeordnete Regionalliga auf.

Hiervon ausgenommen sind lediglich die Meister der Oberliga Hamburg , der Bremen-Liga sowie der Oberliga Schleswig-Holstein , die zusammen mit dem Vizemeister der Oberliga Niedersachsen eine Aufstiegsrunde um zwei weitere Plätze in der Regionalliga bestreiten.

Je nach Landesverband gibt es in dieser Spielklasse die Verbandsliga oder die Landesliga. Abweichend davon sind einige Landesverbände in den letzten Jahren dazu übergegangen, die Spielklassen mit einer das Verbandsgebiet stärker betonenden Namensgebung zu versehen, so wurde beispielsweise die Verbandsliga Westfalen in Westfalenliga umbenannt.

Diese Bezirks- oder Kreisverbände organisieren den Spielbetrieb bis in die niedrigste Spielklassenebene.

In den meisten Landesverbänden bilden die Kreisligen oder Kreisklassen die unterste Spielklassenebene. Die Spielklasseneinteilung der Ligen in den einzelnen Bezirks- oder Kreisgebieten kann dabei nach unten hin unterschiedlich sein und hängt im Wesentlichen davon ab, wie viele Mannschaften dort für den Spielbetrieb gemeldet sind.

Spielklassenebene entspricht, stellt die 1. Kreisklasse, welche dann gesamtdeutsch gesehen der Bereits vor der letzten Strukturreform kam es immer wieder zu Änderungen am Ligasystem.

Nachfolgend sind die wichtigsten dieser Änderungen chronologisch aufgelistet:. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich das Ligasystem in Deutschland zunächst nur innerhalb der jeweiligen Besatzungszonen.

Spielklassenebene Landes- oder Verbandsligen: Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen beispielsweise Einzelnachweisen ausgestattet.

Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

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Diese Seite wurde zuletzt am Sie werden durch zuständige und dem nationalen Sportverband untergeordneten Landesverbände organisiert. Weiterhin gab es vor einige Oberligen, die ebenfalls die jeweils höchste Spielklasse im deutschen Ligasystem darstellten.

Die Oberliga wird derzeit in 6 Staffeln ausgetragen:. Bundesliga sowie der Regionalliga die vierthöchste Ebene. In der Gruppe Südost existiert die Oberligaebene nicht.

Bundesliga , der 3. Hierfür ausgenommen ist lediglich der Bereich des Bayerischen Landesverbands , der auf der fünften Ebene eine als Bayernliga bezeichnete Verbandsliga austrägt.

Im übrigen Bundesgebiet wird die Oberliga derzeit in 11 Ligen mit insgesamt 12 Staffeln ausgetragen:. Die Meister der Oberligen steigen üblicherweise direkt in die übergeordnete Staffel der Regionalliga auf.

Zudem steigen auch der Vizemeister der Oberliga Westfalen sowie die beiden Staffelsieger der Bayernliga direkt in die Regionalliga auf.

Sofern nach Vollzug der regulären Auf- und Abstiegsordnungen gegebenenfalls noch weitere Plätze in der Regionalliga frei sind, können darüber hinaus weitere Mannschaften in die Regionalliga aufsteigen.

Im Handball der Männer ist die Oberliga auf der vierten Spielklassenebene unterhalb der Bundesliga , der 2.

Bundesliga und der 3. Die Oberliga wird derzeit in 12 Staffeln ausgetragen:. Im Hockey ist die Oberliga die höchste Liga eines Landesverbandes.

Sie bildet in der Regel die vierte Spielklassenebene und ist unterhalb der Bundesligen und der Regionalligen angesiedelt.

Im Poolbillard ist die Oberliga auf der vierten Spielklassenebene unterhalb der 1. Bundesliga , der 2.

Bundesliga und der Regionalliga angesiedelt.

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